Ingenieurbüro Schulze

2006

Gründung

16

Mitarbeiter

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Das Ingenieurbüro Schulze wurde im Jahr 2006 gegründet. Unser Bürostandort befindet sich, verkehrsgünstig gelegen, im Stadtzentrum von Magdeburg. Unser Team besteht derzeit aus 16 Mitarbeitern. Uns liegt viel einem positiven, familienfreundlichen Arbeitsklima und einer langfristigen Zusammenarbeit. Deshalb leben wir eine offene, transparente und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Eine attraktive Vergütung, flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung sind bei uns garantiert.



Mit unserem Team sind wir im gesamten Bundesgebiet als Planer und Berater in den Bereichen Ingenieurhochbau, Gesellschaftsbau, Industriebau, Brückenbau, Bauwerkssanierung und Instandsetzung aktiv. Einen weiteren Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Bauwerksprüfung.



Für unsere öffentlichen und privaten Bauherren sind wir ein kompetenter und zuverlässiger Partner. Wir verfügen über den Präqualifikationsnachweis (PQ) der Deutschen Bahn, sind Nachweisberechtigte für Standsicherheit und zertifizierte Bauwerksprüfer. Das Ingenieurbüro Schulze ist unter anderem Mitglied in der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, im Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Bauwerksprüfung (VFIB) sowie in der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Sachsen-Anhalt (VSVI).

Arbeitgeberbenefits

flex. Arbeitszeit

Weihnachtsgeld

Weiterbildung

Mentoring

Parkplätze

Mitarbeiterevents

Gute Verkehrsanbindung

Ingenieurbüro Schulze

  • Otto-von-Guericke-Str. 50
    39104 Magdeburg

Interviews mit

interview

Matthias Schulze

Geschäftsführer

In welchen Bereichen arbeitet ihr Unternehmen hauptsächlich?

Hauptsächlich planen wir Ingenieurbauwerke im Rahmen der Objekt- und Tragwerksplanung aller Leistungsphasen der HOAI. Weiterhin prüfen Ingenieurbauwerke wir nach den Vorgaben der DIN 1076. Für Hoch- und Industriebauten bearbeiten wir die Tragwerksplanung in allen Leistungsphasen der HOAI.

Können sie ihr Unternehmen mit 3 Worten beschreiben?

Kompetent - Verlässlich - Fair

Was gehört für sie zu einer guten Unternehmenskultur?

Ein offener, fairer und kollegialer Umgang mit Auftraggebern, Kunden, Nachunternehmern und Mitarbeitern. Am Ende liegt der Focus immer auf dem Erreichen des Planungszieles.

Was ist ihnen bei der Leitung des Unternehmens besonders wichtig?

Man muss alles für das Unternehmen geben. Es müssen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Tätigkeit geschaffen und die Motivation der Mitarbeiter gestärkt werden. Manchmal heißt das auch für einen Vorgesetzten zurückzustecken.

Eine persönliche Frage: Was war die bisher schwerste Entscheidung, die sie im Unternehmen treffen mussten?

Im Interesse der Unternehmensentwicklung habe ich nach sehr langer Überlegung eine Kündigung ausgesprochen. Rückblickend war dies eine richtige Entscheidung. Es lief alles sehr fair ab.

Was war für sie das bisher interessanteste Projekt des Unternehmens?

Dies ist bei über 500 in den letzten Jahren Projekten schwer zu sagen. Aufgrund der Größe sicherlich die Planung einer Tunnelstation in Frankfurt. Die Planung läuft derzeit.

Welche Aufgabe bzw. welches Projekt wäre für ihr Unternehmen eine besondere Herausforderung?

Aktuell stellt uns die Umstellung unserer Planung auf BIM vor eine große Herausforderung.

Wo möchten sie mit ihrem Unternehmen in den nächsten 5 Jahren stehen?

Der Abschluss der Umstellung unserer Planungsleistungen auf BIM ist vollzogen. Die stete Entwicklung als mittelständiges Planungsunternehmen ist vorangeschritten.

Wie ist ihr Blick auf Berufseinsteiger?

In unserem Unternehmen bieten wir bereits Studenten durch qualifizierte Mitarbeit die Möglichkeit des Reinwachsens in den Beruf. Diese sind ja die künftigen Berufseinsteiger. Durch meine Lehrtätigkeit an der HS Magdeburg lerne ich weitere künftige Berufseinsteiger kennen. Ich habe bislang sehr gute Erfahrungen mit Berufseinsteigern gemacht.

interview

Birthe Wohlers

Projektingenieurin

Wie sind Sie auf uns als Arbeitgeber gekommen?

Vor dem Praxissemester wurde mir der Arbeitgeber von meinem Statik-Professor empfohlen. Nach dem Praxissemester habe ich, neben dem Studium, für ein paar Stunden pro Woche weiterhin im Büro gearbeitet bin dann nach dem Studium dann direkt hier geblieben.

Welche Eindrücke hatten Sie nach Ihrer ersten Arbeitswoche?

Ich war von den umfangreicheren und spannenden Projekten beeindruckt. Das Büro bietet durch die schönen Büroräume und das nette Miteinander unter den Kollegen ein angenehmes Arbeitsklima.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Morgens komme ich gegen 8 Uhr zur Arbeit. Dann koche ich mir einen Tee und fange mit der eigenverantwortlichen Arbeit an, bei der ich mich häufig mit Kollegen abstimme. Teilweise telefoniere ich mit anderen Projektbeteiligten. Mittags gibt es eine gemeinsame Pause mit allen Kollegen. Manche Tage finden Besprechungen und Beratungen im Büro oder bei anderen involvierten Unternehmen statt.

Wie sind Sie in das Arbeitsteam aufgenommen wurden?

Die Kollegen haben mich super nett im Team aufgenommen. Bei Fragen und Problemen sind immer alle hilfsbereit und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite.

Wie würden Sie das Arbeitsklima beschreiben?

Die meisten Zimmer werden als „Zwei-Mann-Büro“ genutzt, dadurch entsteht ein angenehmes Arbeitsklima, da man immer in Ruhe und entspannt arbeiten kann. Unter den Kollegen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Wie werden Sie bei Ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt?

Durch die Konstellation aus erfahrenen Ingenieuren und mir, als Berufseinsteiger, habe ich die optimalen Voraussetzungen für eine gute Einarbeitung in das Fachgebiet des Ingenieurbaus. Des Weiteren wird man durch die Projektleiter in die Projektabläufe integriert und lernt somit vieles über Projektabwicklungen.

Was sind Ihre Aufgaben?

Zurzeit verbringe ich die meiste Zeit mit der Berechnung von Brückenbauwerken und der Aufstellung von prüffähigen Statiken. Mit wachsender Erfahrung im Büro werden die Tätigkeiten vielfältiger.

Warum ist das Unternehmen für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber?

Interessante Projekte, gutes Arbeitsklima, kompetente Ansprechpartner, gute Entwicklungsmöglichkeiten, fortgeschrittene technische Ausstattung und eine attraktive Bürolage.

Wie empfinden Sie die Führungs- und Gesprächskultur im Unternehmen?

Seit dem ersten Arbeitstag fühle ich mich vom Chef und den Kollegen geschätzt und respektiert. Der Umgang ist sehr fair und die Kollegen sind sehr verlässlich. Probleme und Fehler werden direkt angesprochen.

Sind Sie mit Ihrem Einstiegsgehalt zufrieden?

Ja!

interview

Christian Gaertner

Projektleiter

Was sind Ihre Aufgaben im Unternehmen?

Als Projektleiter ist es meine Aufgabe den Kontakt mit allen Projektbeteiligten, sowohl intern als auch extern, aufzubauen und zu pflegen. Dabei fungiere als Initiator und Moderator, um das erforderliche Leistungsziel zu erreichen. Weiter überprüfe ich, inwiefern die erforderliche Leistung der vertraglich vereinbarten Leistung entspricht und arbeite ggfs. der Geschäftsleitung entsprechende Nachträge zu. Zudem bin ich in den Bereichen des Projektingenieurs aktiv und erstelle statische Berechnungen und in Zusammenarbeit mit unseren Konstrukteuren entsprechenden Planunterlagen.

Seit wann arbeiten Sie im Unternehmen?

Ich bin im September 2009 als Praktikant in das Ingenieurbüro eingetreten.

Wie sind Sie in das Arbeitsteam aufgenommen worden?

Ich wurde sehr gut von meinen Kollegen aufgenommen und konnte von Ihnen sehr viel ler-nen. Es hat sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Generell finde ich es sehr wichtig, dass man im Team offen miteinander sprechen kann und sich gegenseitig unterstützt. Meine besten Ideen und Lösungen sind aus Gesprächen und Diskussionen mit Kollegen entstanden.

Wie hat sich Ihre Karriere im Unternehmen entwickelt? Wie wurden Sie hierbei gefördert?

Nach dem Praktikum konnte ich neben dem Studium als Werkstudent weitere wichtige Erfahrungen im Bereich des Hochbaus sowie des konstruktiven Ingenieurbaus sammeln. Nach meinem Abschluss im Oktober 2012 begann ich Vollzeit als Projektingenieur im Ingenieurbüro Schulze zu arbeiten. Seite Mitte 2014 bin ich auch in der Projektleitung aktiv. Ich wurde von meinen Kollegen bereits als Praktikant dazu ermutigt, meine Gedanken und Ideen offen mitzuteilen. Auch hat Herr Schulze immer ein offenes Ohr und so konnten wir intensive Gespräche über konkrete Lösungsvorschläge geführt werden. Die Ermutigung eigene Lösungen, unter Beachtung von bereits ausgeführten Beispielprojekten, zu erarbeiten und diese mit erfahrenden Mitarbeitern zu diskutieren hat mir damals für meine Entwicklung sehr geholfen. Auch durch Besuche von verschiedenen Weiterbildungsveranstaltungen habe ich neue Aspekte des Berufes kennengelernt.

Wie lassen sich Karriere und Familie in Ihrem Job miteinander vereinbaren?

Ich denke, das lässt sich bei uns sehr gut miteinander vereinbaren. Es gibt immer mal außergewöhnliche Ereignisse, die ein sofortiges Handeln außerhalb des Büros erfordern. Ich habe es bisher nicht erlebt, dass dies durch Herrn Schulze nicht ermöglicht wurde. Natürlich ist auch dies, wie überall im Leben, eine Frage des gegenseitigen Gebens und Nehmens.

Was motiviert Sie bei ihrer Arbeit immer wieder?

Bei mir sind es die Bauwerke an sich die mich auch nach nervigen und stressigen Tagen motivieren weiter zu machen. Es erfüllt mich mit unglaublichem Stolz, wenn ich vor einem fertigen Bauwerk stehe. Hinzu kommen dann die Kollegen. Getreu dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid.

Was sollten Berufseinsteiger aus Ihrer Sicht mitbringen, um in diesem Job erfolgreich zu sein?

Ganz wichtig ist in meinen Augen eine ordentliche Portion Neugier. Man muss bereit sein, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Wichtig ist es dann, diese erlangte Erfahrung „abrufbar“ zu halten, um diese bei zukünftigen Projekten anwenden zu können. Auch eine gute Selbstorganisation sowie die Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten ist erforderlich, um langfristig erfolgreich zu sein.

Warum ist das Unternehmen für Sie ein attraktiver Arbeitgeber?

Mir ist es wichtig, eine Perspektive für meine persönliche Entwicklung im Unternehmen zu haben. Auch Teil eines Teams zu sein, welches sich auch als solches versteht und handelt, ist mir wichtig. Weiter möchte ich einen offenen und vertrauensvollen Austausch mit der Geschäftsleitung und natürlich müssen auch die finanziellen Randbedingungen passen. Als dies finde ich hier und daher bin ich nun seit bald 10 Jahren Teil des Ingenieurbüro Schulze.

Wo liegen die täglichen Herausforderungen Ihres Job´s?

Für mich persönlich ist die größte Herausforderung bei den vielen verschiedenen Projekten die jeweilige Terminschiene nicht aus dem Auge zu verlieren. All zu leicht wird man durch den täglichen Input der verschiedenen Projektbeteiligten abgelenkt und muss aufpassen das man seine angedachten Ziele trotzdem erreicht. Zudem muss man aufpassen, dass man nicht über Änderungen im Regel- und Normenwerk sowie der verschiedenen Zulassungen von Bau-produkten stolpert. Daher habe ich mir angewöhnt lieber nochmal nachzusehen.

Was war Ihr spannendstes Projekt?

Da gibt es so viele. Da fällt mir zum Beispiel der Lagerwechsel an der Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal oder das im Grundriss v-förmige, 5-geschossige JobCenter in Neuss oder Umbau der Übergangskonstruktionen der Rheinbrücke Bonn Nord von Rollverschluss auf Lamellenfahrbahnübergangskonstruktion ein. Aber das spannendste Projekt ist für mich, auch weil es noch nicht abgeschlossen ist, das Stationsbauwerk Güterplatz in Frankfurt am Main. Seit Entwurfsphase im Jahr 2014 betreue ich die Tragwerksplanung des ca. 180 m lange, ca. 20 bis 35 m breite, ca. 21 m hohe und ca. 24 m tief unter der Erde liegenden Stationsbauwerks. Die schiere Größe und Mengen der herzu-stellenden Bauteile stellen für mich hierbei die Faszination dar.

Gibt es Fortbildungsmöglichkeiten im Unternehmen?

Ja, selbstverständlich werden auch im Ingenieurbüro Schulze Fortbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter angeboten. Es ist auch gewünscht, dass wir der Geschäftsleitung hierzu Vorschläge unterbreiten.

Wie zufrieden sind Sie mir Ihrem aktuellen Gehalt?

Es sollte mehr sein. Leider gibt es immer noch ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen den West- und Ostgebieten der Bundesrepublik. Jedoch hat sich hier in den letzten Jahren viel getan.

interview

Lisa Walter

Praktikantin im Bereich Tragwerksplanung

Wie sah die Betreuung Deines Praktikums aus?

Ich wurde rundum betreut. Neben meinem „persönlichen Betreuer“, der sich besonders um mich gekümmert hat und immer ein offenes Ohr für mich hatte, konnte ich auch jeden anderen Mitarbeiter um Hilfe bitten.

Welche Aufgaben bzw. Projekte hast Du während des Praktikums bearbeitet?

Mir wurden einige Projekte aus dem Brückenbau anvertraut, wie z.B. ein Lagerwechsel, eine Konstruktion zur Kippsicherung eines Fertigteils oder ein Traggerüst. Daneben gab es aber auch interessante Projekte aus dem Grundbau.

Was war die interessanteste Aufgabe / das interessanteste Projekt Deines Praktikums?

Die Bemessung einer Kindertagesstätte und der Nachweis einer Längsfesthaltung.

Was sollte man mitbringen, um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren?

Interesse, Gewissenhaftigkeit, Eigeninitiative.

Wie würdest Du das Arbeitsklima beschreiben?

Ich habe das Arbeitsklima als sehr locker und angenehm empfunden. Es herrschte kein unangemessener Zeitdruck und das Kollegium ist sehr offen und freundlich. Ich wurde herzlich ins Team aufgenommen.

Was war die größte Herausforderung Deines Praktikums?

Der direkte Einstieg. Es fiel mir anfangs nicht leicht, die in der Hochschule gelernte Theorie in der Praxis anzuwenden.

Warum hat sich das Praktikum für Dich gelohnt?

Ich habe von dem ersten Tag an sehr viel lernen können, sowohl fachlich als auch im Umgang mit Statikprogrammen und konnte einen guten Einblick in den Alltag eines Tragwerksplaners gewinnen.

Wieso hast Du Dich für ein Praktikum bei uns entschieden?

Das Büro wurde mir von Studierenden empfohlen und ich habe mich für dessen Ingenieurdienstleistungen, wie z.B. Brückenbau, interessiert.

Was war das Highlight Deines Praktikums?

Der Betriebsausflug nach Leipzig.

Hast Du eine faire Vergütung für dein Praktikum bekommen?

Ja, habe ich.

Geht es für Dich nach dem Praktikum im Unternehmen weiter?

Ich arbeite hier neben meinem Studium weiter.